Zweitägige Velotour ins Zürcher Weinland
28.10.2009


Verfasser: Kurt Betschart
Teilnehmer: 19 Teilnehmerinnen und Teilnehmer
Ort/Region: Zürcher Weinland

Photos:
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Schöne Landschaften mit dem Rad geniessen

Der Skiklub Rapperswil - Jona unternimmt alljährlich eine zweitägige Velotour, zu der öfters auch Gäste eingeladen werden. Der diesjährige Ausflug führte über die Kyburg und die Tössegg ins attraktive Zürcher Weinland.

Kurt Betschart

Gäste sind an den Ausflügen des SKRJ, sei es im Winter per Ski oder in der wärmeren Jahreszeit per Velo oder zu Fuss, immer willkommen. Schon öfters ist einer dieser "zu-gewandten Mitreisenden" im Skiklub hängengeblieben und längerfristig ein aktives und wertvolles Mitglied geworden. So starteten denn die 19 Teilnehmerinnen und Teilnehmer am Samstagmorgen bei Kälte und Nässe in drei Stärkegruppen Richtung Winterthur zu einem ersten Kaffeehalt auf der Kyburg.

Auf der Kyburg: Kaffeehalt und Bergpreis
Die Gruppen eins und zwei waren zeitweise im gleichen Tempo unterwegs. Immer wieder trennten sich aber die Wege, da die erste Gruppe, ohne wenn und aber, ihre geplanten Hö-henmeter erreichen wollte. Die Gruppe drei benützte für die erste Teilstrecke die Bahn, schwang sich aber spätestens in Wetzikon auch auf die Räder, ebenfalls die Kyburg im Vi-sier. Gegen 10 Uhr vormittags hörte der Regen auf und die Strassen trockneten ab, dies hob natürlich die Stimmung der drei Gruppen merklich an.

Weiter gings bergan, bergab durch die hügelige Landschaft des Kantons Zürich. Das Wetter besserte sich zusehends und die Veloreisenden kamen bald in den Genuss von wunder-schönen Aus- und Weitblicken. Am nächsten Etappenziel, der Tössegg, wurde den Sportlern aus Rapperswil und Jona ein feines Mittagessen serviert, ein gutes Glas Wein durfte dazu natürlich nicht fehlen.

Ein Hotel ennet der Grenze
Am Nachmittag rollten die Skiklübler weiter durchs traumhaft schöne Zürcher Weinland, vor-bei an Reben, Aeckern und schmucken Dörfern. Das anvisierte Ziel lag in deutschen Lan-den: Im Hotel Löwen in Jestetten wurde Quartier bezogen. Dankbar für einen gelungenen und unfallfreien Velotag erholte man sich kurz unter der Dusche, bjevor es dann endgültig zum gemütlichen Teil des Tages überging. Die kulinarische Note dieser Velotour und das ebensolche Gespür für feines Essen der "Reiseleiter" Max und Lucie war beeindruckend.

Der Heimweg am Sonntag fiel dann wesentlich kürzer aus, aber niemand war darüber unglücklich. Die Sonne strahlte mit den Radlern um die Wette, sie steuerten das Mittagsziel Girenbad an, einen traumhaft schönen Ort. Am Nachmittag gings flott weiter, der Töss entlang heimwärts. Es standen allerdings noch einige Bergpreise diverser Kategorien auf dem Programm, bevor die drei Gruppen wohlbehalten in Jona ankamen.









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